8 Tabellenplatz 30 Punkte 42:38 Tore
1:0 Paul Kockert 4.; 2:0 Niklas Zsachorlich 75.; SR Tim Wende; 47 Zuschauer;

2026-04-11
DJK Blau-Weiß Wittichenau in blau
gegen
Thornberger SCin gelb-blau
2:0 (1:0)
Foto: Michael Kretschmer
Die Vorzeichen deuteten auf eine ausgeglichene Partie. Ein Favorit ließ sich jedenfalls nicht bestimmen. Doch es kam dann doch anders. Thonberg war an diesem Tage sehr schwach. Wittichenau legte auch nicht die beste Leistung hin, kam aber doch gut ins Spiel und belohnte sich am Ende mit 2 Toren und ging als Sieger vom Platz. (WM)
In der Zeit nach Fasching war das tatsächlich unser schlechtestes Spiel. Das es trotzdem gereicht hat, lag wohl daran, dass Thonberg zu ungefährlich war, so Lukas Koplanski.
Chancen waren genug da aber es mangelte am Abschluss, sonst hätten die Wittichenau viel höher gewinnen können, so Christian Jeschky.
Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen und haben uns direkt mit der ersten Chance belohnt. Danach wurde das Spiel spielerisch eher unansehnlich. Thonberg blieb über die gesamte Partie hinweg ungefährlich, sodass wir mit dem zweiten Treffer einen sicheren, aber nicht besonders schönen Sieg einfahren konnten, so Marco Bulang.
Definitiv nicht unser bester Auftritt, aber am Ende dennoch verdiente drei Punkte, so Billy Kisch.
Es war sicher kein schönes Spiel für die Zuschauer, aber am Ende haben wir kein Gegentor zugelassen und drei Punkte geholt, so Andreas Korch.
Im Vergleich zu den letzten ein eher schwaches Spiel. Durch viele einfache Fehler und falsche Entscheidungen machten wir uns das Leben selber schwer. Aber am Ende nehmen wir die 3 Punkte mit und legen den Fokus auf unser nächstes Heimspiel, so Niklas Zschorlich.
Erfolgreicher Tag mit verdienten 3 Punkten, auch wenn die Leistung vielleicht nicht an die der letzten Spiele anknüpfen konnte. Was zählt ist aber der Sieg und die positive Stimmung in die nächsten Spiele mitzunehmen, so Johannes Wehlan.
Fahriges Spiel von unserer Seite. Wir müssen ruhiger am Ball agieren, dann können wir das Spiel noch souveräner gewinnen, so Paul Kockert.
Im Nachholer gegen Thonberg gelang es uns leider nicht, an unsere Leistungen vor dem Osterfest anzuknüpfen. Bei defensiver Stabilität waren wir im Umschalt- und Aufbauspiel zu hektisch und fehleranfällig. So erarbeiteten wir uns nur wenige Klare Möglichkeiten. Da unsere Ersatzgeschwächten Gäste noch weniger für das Spiel taten als wir, geht unser Heimsieg dennoch in Ordnung. Wir nehmen die 3 Punkte mit, wissen jedoch, dass wir uns für das kommende Spiel gegen Bergen erheblich steigern müssen, so Trainer Stephan Prucha.
Werner Müller